-Controller und Recording mit dem neuen, kompakten Midi-Soundmodul SD2 „Orchestral Wizard“. Basierend auf dem Soundboard des neuen Ketron
s SD5, bietet das SD2 alle neuesten Features für Recording, Programmierung und Live Performance – mit neuem Stereo Grand
, starken Orchestralsound wie Saxophon, Bläser, Holzblasinstrumente, authentische
s und viele mehr. Die Qualität dieser Instrumental Sounds (ganz im Sinne der Ketron ‚Best natural Sound’ Tradition) macht das SD2 unvergleichlich. Dazu kommen hochklassige Audio Drum und Percussion
s ausgewählt aus Slow, Jazz, Latin, Acoustic, Traditional und Dance Styles. In Verbindung mit Computer, Master Keyboard, Midi Akkordeon oder Midi-Gitarre bietet das SD2 eine „all-in-one“ Soundquelle, die Standard-Midifiles fantastisch bereichern – ebenso Home- und
aufnahmen. Im Midiverbund können bis zu 32 Midi-Kanäle gesteuert werden sowie
, Delay und Distortion.
Diese Art von Instrument bezeichnet man als Handzuginstrument. Der Ton wird mittels freischwingender, durchschlagender Zungen erzeugt. Die Tastatur ist abgewinkelt auf der rechten Seite, dem Diskant, angebracht. Die Orgel hat viele, regionale Pseudonyme, darunter Handharmonika, Ziehharmonika, Ziehorgel, Ziach, Handorgel, Riemenorgel, Quetschkommode, Quetsch, Quetschn, Zerrwanst, Tretschrank und Schifferklavier.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Digitaler Signalprozessor. Der DSP bearbeitet Audio- und Videosignale und berechnet aufgrund speziell dafür entwickelter Algorithmen u.a. Effekte in Mischpulten oder sitzt auf DSP Karten und macht den digitalen Einsatz von hochwertigen Effekten erst möglich.