Korg PA800 61 Tasten
Das gewisse Extra!
Das neue Pa800 ist das ultimative Entertainment-
Keyboard für jeden Musiker, egal ob Profi oder anspruchsvoller Hobbymusiker. Intuitiv, leistungsfähig, interaktiv und mit dem wohl atembe- raubendsten Klang ausgestattet, der jemals mit einem Alleinunterhalter-Keyboard produziert wurde.
Zum ersten Mal verwendet im Pa1X/pro, der leistungsfähigsten Entertainer Workstation überhaupt, ist die ultimative RX Technologie die Triebfeder des Pa800. RX – "Real eXperience" – bestimmte alle unsere Design- und
Sound-Entscheidungen. Wenn das Pa800 erklingt, soll das Publikum hören und staunen.
Das Pa800 bietet zwei
USB Host Anschlüsse zum Anschluss von USB Datenspeichern, externen Festplatten, CD-ROM- oder sogar eines Floppy Disk Laufwerks. Der USB Host dient dem schnellen Anschluss von USB Geräten zum einen an der Gerätevorderseite, während sich der zweite Host an der Geräterückseite befindet. Der zusätzliche USB Device Anschluss ist für die Verbindung des Pa800 mit einem Computer gedacht, entweder zum schnellen Austausch von großen Datenmengen oder zur Verwendung als
MIDI Interface ohne die Zuhilfenahme eines zusätzlichen MIDI Computer Interfaces.
Das eigens entwickelte Verstärkungssystem ist von außergewöhnlich hoher Qualität. Der 2 x 22 Watt
Verstärker steuert die 2 Hochtöner und die 2 x 10“
Basslautsprecher in einer Bass-Reflex Box und sorgt für einen kraftvollen und präzisen Klang. Die „Loudness“ und „Fixed EQ“- Funktion sind der Garant für einen powervollen, ausgewogenen Klang!
Die Tastatur mit 61 Tasten fühlt sich natürlich an und bietet selbstverständlich Anschlagsdynamik und Aftertouch.
Das KORG Pa80 und Pa1X/pro sind die erfolgreichsten professionellen Entertainment Keyboards, die bis heute jemals gebaut wurden. Sie werden von zehntausenden Musikern in allen Ländern der Welt gespielt und gelten mittlerweile als DER Industriestandard.
Bei der Entwicklung der nächsten Generation von KORG Entertainment Keyboards – dem Pa800 – mussten wir die aktuellen Bedürfnisse moderner Musikprofis berücksichtigen und gleichzeitig die technischen Standards beachten, für die sich so viele Musiker weltweit bereits entschieden haben.
Nach zahllosen Befragungen von Musikern in verschiedenen Ländern wussten wir, wie das ultimative professionelle Entertainment Keyboard aussehen muss: das neue Pa800 wurde geboren!
Features:
- Sequencer Edit: Aufnahme- und Bearbeitungs-Funktionen
- USB: 2 Host (2.0 Hi Speed) und 1 Device (1.1 Full Speed)
- ROM Sounds: circa 970 (inkl. Stereo Piano und GM2 Sounds) + 63 Drum Kits
- Video Interface: grafisches Video Interface VIF4 – NTSC/PAL Board
- Arranger Spuren: 8
- USB Speicher Sticks: Ja
- Backing Sequencer (Quick Record): Real Time Record – Step Record & Edit
- Verstärkung: 2 x 22 W – Loudness – Fixed EQ
- Pedale: 1 Sustain, 1 programmierbarer Fußtaster/Pedal, EC5 Multifunktionspedal (optional)
- Stromversorgung: landesübliche Netzspannung
- Bedienelemente: Joystick, Dial, Up/+, Down/-
- Arabische Skala (Vierteltonskala): programmierbar
- Switch Pedal: KORG PS-1 (optional)
- Multitimbrale Parts: Intern: 40 Kanäle – MIDI: 16 Kanäle
- Schalter: Transpose, Memory, Bass Inversion, Man. Bass, Fade In/Out, Tap Tempo, Synchro Start/Stop, Ensemble
- Direct from Media: 2 Songs gleichzeitig
- Spuren: 16 + 16
- Performances: 320 frei programmierbar
- Style Performance (STS): bis zu 960 x 4 (Echtzeitspuren + Acc.-Spuren) alle programmierbar
- Pattern/Chord Variationen: bis zu 42 Pattern für jeden Style inklusive 3 Intros, 3 Endings, 3 Fills
- Expression/Volume Pedal: KORG EXP-2 (optional)
- Textdarstellung/Akkorde: Bildschirmdarstellung (kompatibel mit den gängigsten Formaten)
- Sustain Pedal: KORG DS-1H (unterstützt Half-Damping) (optional)
- Tastatur: 61 Tasten mit Anschlagsdynamik und Aftertouch
- Festplatte: 2,5“ ATA Festplatte + Festplatten-Einbausatz
- Klangerzeugung: 120 Stimmen, 120 Oszillatoren – 3-Band Equalizer für jede Spur – resonanzfähige Filter
- Leistungsaufnahme: 40 Watt
- Kompatibilität: i-Serie: Styles – Pa Serie: Styles, Performances, Sounds, Songs, Songbook
- RAM Sounds: 256 Sounds – 64 Drum Kits
- CD-FD: über USB Host – nicht intern
- Multifunktionspedal: KORG EC5 (optional)
- SongBook und SongBook Liste: voll programmierbar
- Eingänge: 2 Mic/Line Eingänge (mit separater Gainregelung)
- PCM RAM Speicher: 64MB Standard
- Ausgänge: 4 Analog (Left, Right, Out1, Out2)
- User Styles: 96 User + 320 Favourite (alle 960 Styles sind überschreibbar)
- Kopfhörer: 1 Anschluss an der Vorderseite
- Interne SSD Flash Kapazität: 256 MB für Betriebssystem, Daten, PCM und alle Resourcen
- Netzteil: Kaltgeräte-Stromkabel
- Display: 320 x 240 grafischer Farb-Touchdisplay
- Sampling: Record, Edit, Time Slice, Load/Import, Export
- 1110 x 388 x 181 mm - Gewicht: 13,3 kg
- Pads: 4 + Stop Taster
- Echtzeit-Spuren: 4 (Upper 1/2/3, Lower) – 4 Pads
- Schieberegler: Master Volume, Acc/Seq-Real Time Volume, Balance
- USB für Datenspeicherung: Ja (2 Slots – 1 Host Rückseite, 1 Host Front)
- XDS Double Sequencer: separate Steuerung für beide Sequenzer – Balanceregler
- PCM Style Grooves: verwenden den internen PCM RAM Speicher
- Lautsprecher: 4 Lautsprecher (10�? Bass + Höchtöner), 2 Wege, Bassreflex Box
- MIDI: IN, OUT, THRU
- Programmierbare Bedienelemente: 2 Schalter + 2 Schieberegler
- Hilfe-Funktion: mehrsprachige kontextbezogene Hilfe
- Factory Styles: bis zu 544 Speicherplätze – vorgeladene Styles: ca. 320
- Effekte: 4 Stereo Mastereffektprozessoren – TC Helicon für Vocaleffekte
- Digitale Zugriegelorgel: 8 chörig
- Sound Edit: Eingebaute Bearbeitungsmöglichkeiten für Sounds und Drumkits
- Style Edit: Record & Edit Funktionen
- Stimmen Prozessor: TC Helicon Voice Technologie: 3-stimmiger Harmonizer, Hall, Echo, Kompressor, Equalizer
- Betriebssystem: OPOS Multitasking System – Load while playing - Upgrademöglichkeit
- 4 STS mit Song speicherbar: im Songbook Modus
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Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Ein Gerät zur Verstärkung und Weitergabe eines eingehenden elektrischen (Ton-)Signals nennt man Verstärker oder Amplifier, kurz Amp.
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Wenn mehrere Töne mit einem bestimmten tonalen Zusammenhang gleichzeitg erklingen, nennt man dies einen Akkord. Typische Akkorde sind Drei- und Vierklänge, allerdings sind den Kombinations- und Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Die Sticks sind zwei 30 bis 45 cm lange Schlegel, meist aus Holz, die der Schlagzeuger in den Händen hält. Damit schlägt er auf die mit Fellen bespannten Trommeln und erzeugt somit das Geräusch. Im Gewicht und Material unterscheiden sich Sticks erheblich. Nicht nur das verschiedene Materialien (Holz, Carbon, Kunststoff, Laminat und Metall) für den Schaft und den Kopf verwendet werden können, auch in der Spieltechnik oder bei der Wahl der Kopfform des Sticks unterscheiden sich die Geschmäcker, ein bespielhaftes Extrem sind sogenannte Jazzbesen.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Unter einem Chor (v. altgriech. χορός /ço'ʁɔs/ „Tanzplatz, Reigen, Reigentänzer“) versteht man eine Gruppe Sänger. Es gibt in einem Chor verschiedene Stimmlagen und Stimmgruppen, welche meist mit mehreren Personen besetzt sind.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.