Korg Pa500 Musikant
Der Pa500 Musikant ist das ideale Instrument für alle „Musikanten“ im deutschsprachigem Raum, die vorzugsweise Unterhaltungs-, Tanz- und Volksmusik machen und großen Wert auf heimische Klänge und Rhythmen legen! Der von Entertainern für Entertainer entwickelte Musikant bietet Ihnen alles, was Sie hierzulande zum erfolgreichen Musizieren benötigen. Egal, ob Sie den verschiedensten Ansprüchen einer Feier-Gesellschaft gerecht werden müssen, oder einfach Ihre Musik spielen und hören wollen – der Musikant ist das zuverlässigste und am besten ausgestattete
Keyboard seiner Klasse!
Flexibler Party-Garant
Um unterschiedlichsten Ansprüchen bei verschie- denen Feierlichkeiten und Anlässen gerecht zu werden, müssen Sie als Musikant und Keyboarder anbieten können, was die jeweilige Gesellschaft von Ihnen verlangt. Dazu benötigen Sie ein zuver- lässiges Keyboard mit hinreißendem Klang, das Ihnen diese Möglichkeit bietet. Im Bestfall deckt es die verschiedenen Anforderungen musikalisch bereits ab und erspart Ihnen lästige, zeitintensive Programmierarbeit und das Hinzukaufen teurer
Software. Diesem Herzenswunsch werden wir jetzt gerecht! Der Pa500 MUSIKANT ist das erste und einzige Keyboard, das Sie auf einen Schlag mit all jener Musik ausstattet, die Sie hierzulande für einen idealen Auftritt benötigen. Egal ob dieser vor einer Hochzeitsgesellschaft, auf einer Kirmes, zu einem runden Geburtstag, auf der Sitzung eines Karnevalvereins oder bei einer Luxus-Kreuzfahrt stattfindet – diese Hitmaschine bietet Ihnen die komplette Bandbreite an tanzbodenaffinen Styles und landestypischen Klängen.
Er spricht Deutsch
Erstmalig in der Geschichte der Entertainment-Keyboards wurden die wichtigsten Bereiche, die Style-,
Sound- und Performance-Bänke, deutsch beschriftet. Sie benötigen beispielsweise einen Schlager? Drücken Sie einfach den Stylebank-Taster „Schlager“ und Sie bekommen die umfangreiche Auswahl aller im Pa500 MUSIKANT enthaltenen Schlager-Styles angezeigt. Suchen Sie ein Steirisches
Akkordeon, können Sie nach Drücken des Soundanwahl-Tasters „Akkordeon“ das passende auswählen. Die deutsche Beschriftung und der auf Entertainer-Anforderungen abgestimmte, intuitiv-logische Aufbau garantieren Ihnen einen schnellen Zugriff auf das Repertoire, die Klänge und die Styles. Doch das ist noch nicht alles: Alle Klänge, Styles, Songbookeinträge, Performances, STS und Pads wurden eingedeutscht. So heißt die „Organ“
Orgel, die „Trombone“ Posaune, die „Guitar“ Gitarre, usw. Darüber hinaus gibt es eine deutschsprachige, kontextbezogene Hilfe.
Die deutsche Beschriftung
Die Taster für Style, Sound und Performance und die ebenfalls ins Deutsche übersetzten, wichtigen
Display-Menüs machen den Pa500 Musikant sehr einfach und übersichtlich in der Bedienung – selbst für Keyboard Neulinge.
Klänge für jede Festlichkeit...
Exzellenter Sound ist das A und O für Profi-Musik. Die 80-stimmig polyphone EDS-Klangerzeugung des Pa500 MUSIKANT, die auch im M3 und Pa2Xpro zum Einsatz kommt, ist dafür die perfekte Basis. Gepaart mit der unfassbar guten RX-Soundtechnologie, die ebenfalls aus dem Top-Modell Pa2Xpro stammt, bietet Ihnen der Pa500 MUSIKANT Klänge der Extraklasse. Er hört sich so fantastisch an, dass man bei ihm einen deutlich höheren Preis vermuten würde. Insgesamt befinden sich über 880 komplett frei veränderbare Klänge im Keyboard (plus ein GM-Klangsatz und 56 Drumkits), die so gut wie alle erdenklichen Musik-Genres mit Bravour, Nuancenreichtum und einer unerhörten Musikalität abdecken. Der User-Bereich hat Platz für 128 selbst erstellte Sounds und 64 Drumkits. Das Besondere an den MUSIKANT Klängen ist neben der Authentizität vor allem die sorgfältige und zielgerichtete Auswahl der Klänge.
Heimische Klänge
Als Entertainer bei einer Festivität in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder auch auf Mallorca müssen Sie sich Erwartungen stellen, die sich mit den üblicherweise für internationale Standards entwickelten Keyboards nur mit Mühe befriedigen lassen. Sie brauchen zusätzliche Klänge, die für deutschsprachige Musik unerlässlich aber oft genug nicht vorhanden sind. Ihr Wunsch ist jetzt Realität geworden: Der Pa500 MUSIKANT bietet Ihnen alles, was Sie für heimatliche Schlager, Volksmusik und gute Tischmusik benötigen. Dafür haben wir zu den Klängen der internationalen Pa500 Version viele spezielle, für den deutschsprachigen Raum unverzichtbare hinzugefügt. Alle Klänge wurden, soweit sinnvoll, eingedeutscht. So treffen Sie im MUSIKANT nicht auf das „Grand
Piano“, sondern auf den „Konzertflügel“. Das Besondere des MUSIKANT wird deutlich bei genauerer Betrachtung beispielsweise der
Synthesizer-Abteilung.
Was braucht es für teutonische oder alpenländ- ische Schlagermusik? Genau: Eine Menge glock- iger, klingelnder und flächiger Synthesizersounds. Und davon gibt es reichlich, Glöckchen Synth 1 und 2, gefolgt von Glöckchenfläche 2, zuvor gab es schon die PopSynth Fläche 1, usw. Eine Menge an ähnlichen aber doch sehr differenzierten Klängen, mit denen sich die Melodie nahezu jedes „Berg“schen oder „Wendler“schen Gassenhauers stilsicher abfeuern lässt. Und wenn es dann richtig „zünftig“ werden soll: ab in die Akkordeon Abteilung. Hier warten verschiedene „Steirische“ neben diversen Cassottos, zahlreichen Meister-Akkordeons und viele weitere Register und Charaktere darauf, gespielt zu werden. Nicht uninteressant übrigens: Da das Pa500 bis zu drei Sounds in der rechten Tastaturhälfte zulässt, kann man sich unzählige weitere Kombinationen auch durch das Zusammenmischen einzelner Akkordeonklänge – ggf. in unterschiedlichen Oktavierungen zueinander – erstellen und als Lieblingssoundkombination in einer der STS oder Perfomances via Knopfdruck dauerhaft speichern.
Gleiches gilt natürlich auch für die Orgelsektion. Auch hier lässt sich mit solchen Kombinationen gut experimentieren. Wobei die vorhandene Ausstattung an Orgelklängen bereits vorzüglich ist. Es erwartet Sie die wohl größte Auswahl an „Entertainer“-Orgeln, die es jemals in einem Keyboard gab. Und eines ist gewiss - alle Fans der alten elektro-magnetischen Orgel der 70er Jahre werden begeistert sein, denn diese Sounds sind hervorragend gelungen, fast könnte man meinen, eine große XX oder XY vor sich zu haben. Selbst die typischen, gurgelnden Klänge der früheren elektronischen Rotor-Imitate (Eimerketten-Phaser) bringen diese Sounds bravourös.
Zu den weiteren Highlights gehören die Bläser, etwa die ausdrucksstarken Trompeten, die Posaunen oder die Bläsersätze, sei es mit Big Band-, mit klassischem oder auch mit mehr volkstümlicherem Charakter. Auch im
Bassbereich ist der Pa500 Musikant vorbildlich bestückt. Besonders hervorzuheben sind die vielen guten E-
Bässe, auch mit Plektrumanschlag á la Bert Kaempfert. Selbst die Drumkits der internationalen Pa-Version wurden beim Musikant um spezielle Entertainer Kits erweitert.
Klangveredelung
Bereits seit Jahren zählen die KORG Workstations, Synthesizer und digitalen Aufnahmegeräte – nicht zuletzt aufgrund ihrer
Effektqualität – zu den begehrtesten Instrumenten am Markt. Der Pa500 MUSIKANT profitiert von dieser reichhaltigen Erfahrung und wartet mit vier Effekt-prozessoren auf. Von natürlichen Halleffekten über erfreulich mobile Delays, bis hin zu authentischen Modeling-Effekten für Gitarre, findet sich hier alles, was Rang und Namen hat. Bis zu 124 verschiedene Effekte pro Effektprozessor sind frei wählbar. Und haben wir schon den halbparametrischen 3-Band EQ erwähnt? Mit ihm kann jede einzelne Spur und jeder Klang separat bearbeitet und veredelt werden. Zusätzlich lässt sich das gesamte Audio-Ausgangssignal über einen halbparametrischen 3-Band Master-EQ klanglich verfeinern.
Tanzbodenaffine Styles
Kein Zweifel, die Style-Programmierung von KORG erfüllt höchste Ansprüche. Das Entscheidene bei der Erstellung der MUSIKANT-Styles war, Ihnen als hiesigen Entertainer eine perfekte und all- umfassende Auswahl an Styles an die Hand zu geben, mit denen Sie hierzulande jegliche Feier- lichkeit erfolgreich bestreiten können. Dieses Vorhaben ist perfekt gelungen: Stylegruppenbezeichnungen wie „Schlager 1“, „Disco/Fete“, „Volkmusik“ oder „Orgel/Piano“ sprechen für sich. Freuen Sie sich nun über ein riesiges Stylearsenal mit 323 Werks-Styles (bis zu 448 Styles ingesamt intern möglich) in unerreichter Qualität – mit einem Realismus, der selbst vor geschmackvollen Zupfgitarren, authentisch gespielten Bässen, groovigen
Schlagzeug-Rhythmen und pompösen Orchestern nicht Halt macht! Alle Styles folgen selbstverständlich ihren Vorgaben. Sie fügen sich in Sachen Timing und Stimmführung und reagieren prompt auf die von Ihnen vorgegebenen Akkordwechsel. Musikalischer kann ein Begleitautomat einfach nicht sein.
Mit bis zu acht Begleitparts, 4 Variationen, 3 Intros (mit Einzähler), 3 Fill-Ins (mit Break) und 3 Endings lässt sich stets viel Abwechslung in die Begleitung des momentan gewählten Styles bringen. Hinzu kommen vier definierbare Pads (Echtzeitknöpfe), mit denen Sie musikalische Phrasen beliebig einstarten und so einen Style noch interessanter und diffiziler gestalten können. Die Pads passen sich den Begleitautomatikspuren in Sachen Tempo und Harmonisierung perfekt an. Mit praktischen Funktionen wie „Synchro Start/Stop”, „Fade In/Out”, „Tap Tempo” und „Manual Bass” können Sie Ihr Spiel und das des MUSIKANT noch spontaner und professioneller gestalten. Die Styles selbst halten, was die Namen versprechen. Bei Party-Nummern wie „Malle Fox“, „Apres Ski Polka“ oder den „Feten Schlagern“ geht es richtig zu Sache. Apropo „Schlager“. „Schlager“ ist im MUSIKANT eine äußerst umfangreich abgedeckte Spezies. Gleich zwei Stylegruppen sind hierfür reserviert. Und egal, ob postmoderner „Ötzi-Wendler-Berg-ummsumms“ oder die Heroen der goldenen 70er Jahre:Für jede Schnulze und jeden „Ich lieb Dich, Du mich auch?“-Klopfer gibt es hier den richtigen Beat.
Die Volksmusikabteilung glänzt mit Polkas in allen Variationen – ob „boarisch“, „steirisch“ oder „oberkrainererisch“ – und natürlich auch mit allen Arten von 3/4 Takt Schunkelwalzern, Ländlern und „Stuben-Walzern“. Aber auch die gepflegte Tischmusik mit Balladen, Evergreens und Swing-Nummern im „Last-Kaempfert-Greger-Miller-Strasser“-Sound wird bedient. „Dinner Big Band“, Foxtrott in allen Varianten, verschiedene Tango- und Walzertypen – alles ist da! Interessant ist auch die Rubrik „Film/Welt“. Hier gibt es verschiedene „Hollywood“-Varianten im „Fred-Astaire“-Stil, Showtime und auch verschiedene internationale Folklore-Styles sowie Weihnachtliches. Die Themenbereiche „Geburtstag“, „Karneval“ und „Hochzeit“ wurden ebenfalls ausreichend bedacht. In der Orgel-/Piano Abteilung treffen Sie dann auf verschiedene Boogie-, Ragtime- und Piano-Swing Typen und sogar auch auf sehr interessante Orgelstyles, mit denen man herrlich die 60er und 70er Glanzzeiten der Orgelmusik wieder aufleben lassen kann. Ob Wunderlich oder Lambert-Stil, alles findet sich hier. Freunden der guten alten Analog-Orgeln werden bei Styles wie „Orgelmatic‘79“ die Ohren aufgehen. Sie werden sehen, das Stylematerial des MUSIKANT ist exzellent und lässt keine Wünsche offen. Sollte Sie dennoch mal ein Style vermissen, bieten Ihnen die Userplätze genügend Freiraum für Ergänzungen.
Alles hört auf Ihr Kommando
Sie wollen mitten im Song einen Sound oder verschiedene Einstellungen schnell wechseln oder komfortabel aufrufen? Dann verwenden Sie die vier STS-Taster („Single Touch Settings”), mit denen Sie nicht nur andere Klänge aufrufen, sondern auch auf Knopfdruck verschiedene Split- und Layereinstellungen direkt abrufen können. Diese nützlichen STS-Einstellungen können für jeden Style separat gespeichert werden, so dass Sie immer zum Genre des Styles passende Klangkombinationen parat haben. Hinzu kommen 256 „Performance”-Einstellungen, mit denen Sie auf Tastendruck den gewünschten Style, die dafür vorbereiteten Klänge, die Effekte, das Tempo, die Tonart und – bei Bedarf – die Stimmungsskala umschalten oder einfach schnell und komfortabel eine Ihrer Lieblings- klangkombinationen einstellen können.
Kreativer Sequenzer
Wie auf einer KORG Workstation üblich, können Sie alle Parts eines Songs der Reihe nach im internen Sequenzer des Pa500 MUSIKANT einspielen, weiterbearbeiten und so ein astreines Playback oder einen Backing Sequenzer Song aufnehmen. Der 16-Spur Sequenzer bietet reihenweise Editierfunktionen, mit denen nachträglich jedes Detail beliebig verändert werden kann. Wer nicht möchte, muss die einzelnen Parts noch nicht mal alle selbst spielen! Aktivieren Sie den Step Sequenzer, geben Sie die Akkordabfolge ein, legen Sie fest, wo eine Überleitung gespielt werden soll und wechseln Sie bei Bedarf an bestimmten Stellen den Style. Selbst taufrische Keyboarder können hier professionell kreativ sein. Noch schneller liefert der Backing Sequenzer exzellente Ergebnisse, und das ohne besondere Programmier- oder Recording-Kenntnisse. Dieser vielfältige aber einfach bedienbare Sequenzer ist optimal, wenn es schnell gehen muss, z.B. bei der Erstellung von Film-, Multimedia- oder Internet-Musik oder von Handy-Klingeltönen.
Zwei MIDI-File-Player
Mit dem außergewöhnlichen, patentierten XDS-Doppel- sequenzer von KORG können Sie bei Bedarf wie ein
DJ zwischen zwei laufenden Songs hin und her blenden oder mehrere Songs nahtlos aneinander reihen, und damit eigene Medleys erstellen. Der Pa500 MUSIKANT kann Standard MIDI-Files, Karaoke- und General MIDI-Dateien abspielen und sogar Liedtexte anzeigen. Mit der prak- tischen Marker-Funktion lassen sich wichtige Song-Stellen markieren, die direkt ansteuerbar sind. Ungenau gewählte Marker-Positionen können mit dem internen oder einem computerbasierten Sequenzer korrigiert werden (das Marker-Format ist standardisiert). Mitreißenden Remix-Performances oder spontanen Song- Verlängerungen steht nun nichts mehr im Weg. Die Anzahl der Song-Marker ist nicht, wie bei vielen anderen Keyboards, begrenzt. Auch Standard-Marker, die vom MIDI-File Hersteller schon gesetzt wurden, werden automatisch erkannt.
Intelligenter Gitarrenmodus
Sie wissen wie schwierig, ja beinahe unmöglich, es ist, auf einer Keyboard-Tastatur einen überzeugenden Gitarrenpart zu programmieren, geschweige denn live zu spielen?! Nicht für Sie. Ihre realistischen Gitarrenparts lassen Sie sich ab sofort in Windeseile von der tollen Spezialfunktion, dem Gitarren Modus, „zaubern“: Spielen Sie einen Akkord, wählen Sie wenn nötig die Kapodasta-Position, und schon werden die
Saiten einer virtuellen Gitarre entweder gezupft oder als Akkorde angeschlagen, gedämpft oder sogar als so genannte „Hammer-Ons” und „Pull-Offs“ gespielt. Selbstredend wurde diese Technologie bei der Style-Programmierung verwendet. Der Gitarrenmodus kann auch zum Optimieren der Gitarrenspuren in MIDI-Files verwendet werden, was sehr lebendige und „live“-ige Songs zur Folge hat. Der Gitarren Modus ist ein absolutes Highlight im MUSIKANT – erst recht in dieser Preisklasse.
Optimale Performance mit der SongBook-Funktion
Die praktische SongBook-Funktion soll Ihnen bei Live-Auftritten und bei der über- sichtlichen Verwaltung Ihrer Songs unter die Arme greifen. Das SongBook ist eine Musikdatenbank, die alle Einstellungen speichern kann (Klänge, Style, Performance, Lautstärkewerte, Stummschaltung der Spuren, Effekteinstellungen, „Easy Edit”-Werte, STS-Speicher, Master-Transposition usw.), die man zum Spielen eines Songs braucht. Ab Werk befinden sich bereits 317 „Best of Entertainer“-Titel im SongBook. Selbstverständlich können Sie Einträge hinzu- fügen und die vorhandenen editieren. Sortiert nach Songtitel, Genre, Künstler, Tempo usw., lassen sich Titel einfach finden, auswählen und über „Play” abspielen. Das sehr komfortable SongBook mit all seinen nützlichen Funktionen und einem gigantischen Speicherplatz von bis zu 9.999 Songs finden Sie so nur in KORG Keyboards.
Intuitive Bedienung
Was nützen dem Pa500 die vielen tollen Funktionen, wenn man nicht weiß, wo man sie findet und wie man sie einstellt? Deshalb haben wir die Bedienoberfläche mit viel Musikerverstand entworfen: Alles ist logisch, auf die Be- dürfnisse eines Entertainers zugeschnitten und schnell erreichbar. Die Eingabe erfolgt unmittelbar und direkt über Taster und das druckempfindliche Touch-View-Display. Die Programmsteuerung lässt sich im „Easy” oder „Expert” Modus vornehmen. Im Easy-Modus werden nur die allerwichtigsten Parameter angezeigt, so dass es beim kennen lernen bzw. auf der Bühne nicht unübersichtlich wird, trotzdem aber alle für das Live-Spiel wichtigen Funktionen im direkten Zugriff sind. Im Expert-Modus können Sie alle Details auf Ihre Arbeitsweise abstimmen. Und wenn Ihnen die Funktion des einen oder anderen Parameters unklar ist, rufen Sie einfach die interaktive Online-Hilfe auf, die es Ihnen in Ihrer Sprache erklärt!
Professionelles Leichtgewicht
Die kompakten Maße dieses Instruments und das geringe Gewicht von lediglich 9,9 kg machen den MUSIKANT mit seinen vielseitigen Funktionen zu einem flexiblen, professionellen und in jeder Hinsicht kompletten Keyboard. Egal, ob Sie zu einem Auftritt hetzen, mit Freunden im Proberaum spielen oder Ihrer Familie im heimischen Wohnzimmer etwas vorspielen möchten, der MUSIKANT ist stets gewappnet und allzeit bereit, Ihr Musikerherz zu begeistern.
Technische Daten:
- Single Touch Settings (STS): bis zu 512 x4 (Echtzeitspuren + Acc.-Spuren) - alle frei programmierbar
- Betriebssystem: OPOS Multitasking-System, Load while playing, Upgrademöglichkeit
- Sequenzer Edit: Aufnahme- und Bearbeitungs-Funktionen
- Pattern/ Chord Variationen: bis zu 42 Pattern für jeden Style inklusive 3 Intros, 3 Endings, 3 Fills
- Schieberegler: Master Volume, Acc/Seq-Balancen
- Interne SSD Flash-Speicherkapazität: 16 MB für Betriebssystem und Musik-Ressourcen
- Textdarstellung/ Akkorde: Bildschirmdarstellung (kompatibel mit den gängigsten Formaten)
- Effekte: 4 Stereo Mastereffektprozessoren – A+C: 108 Effekttypen, B+D: 124
- 4 STS mit Song speicherbar: im SongBook Modus
- Pads: 4 + Stop-Taster, Pad Record Funktion
- Arranger-Spuren: 8
- XDS Doppel Sequenzer: separate Steuerung für beide Sequenzer, Balanceregler
- Style-Editierung: Record & Edit Funktionen, Guitar-Modus
- Gewicht: 9,9 kg
- Abmessungen: 1074 (B) x404 (T) x183 (H) mm – ohne Notenpult
- SongBook und SongBook-Liste: voll programmierbar – bis 9.999 Einträge möglich
- Pedale: 1 Sustain (DS-1H), 1 programmierbares Fußtaster-Pedal (PS-1)
- Backing Sequenzer (Quick Record): Real-Time Record, Step Record & Edit
- Sound-Edit: Umfassende Editierung der Klänge und Drumkits
- Tastatur: 61 Tasten mit Anschlagdynamik
- User Styles: 64 User
- Factory Styles: bis zu 448 Speicherplätze - vorgeladene Styles: ca. 339
- ROM-Sounds: circa 1.069 (inkl. Stereo-Piano und GM2 Sounds) + 56 Drumkits
- Stromversorgung: landesübliche Netzspannung
- Bedienelemente: Joystick, Dial, Up/+, Down/–
- Echtzeit-Spuren: 4 (Upper 1/2/3, Lower) - 4 Pads
- Schalter: Transpose, Memory, Manual Bass, Fade, Tap, Synchro, Ensemble
- Hilfe-Funktion: mehrsprachige kontextbezogene Hilfe
- Leistungsaufnahme: 15 Watt
- Markerfunktion
- Verstärkung: 2 x 15W - Loudness
- Multitimbrale Parts: 40 Kanäle - MIDI: 16 Kanäle
- Gitarren Modus
- Switch Pedal: KORG PS-1 Fußschalter
- Klangerzeugung: EDS-Synthese (Enhanced Definition Synthesis) + RX-Technologie (Real eXperience), 80 Stimmen, 80 Oszillatoren, resonanzfähige Filter, 3-Band Equalizer pro Spur/Sound
- Sustain Pedal: KORG DS-1H (stufenlos, unterstützt Half-Damping)
- Lautsprecher: 2 Lautsprecher (10cm)
- Eingänge: 2 Line Eingänge
- Kopfhörer: 1 Anschluss an der Vorderseite (Front 6.33 mm ¼“ Buchse)
- MIDI-Event Speicherplatz: bis ca. 55.000 Noten (110.000 Events)
- Arabische Skala (Vierteltonskala): programmierbar
- Netzteil: Externes DC 12V-Netzteil (liegt bei)
- MIDI: IN, OUT, THRU
- Programmierbare Bedienelemente: 1 Taster + 1 Regler
- Ausgänge: 2 Analog (Left,Right)
- User-Sounds: 128 Sounds + 64 Drum Kits
- Spuren: 16 + 16
- Semi-parametrischer 3-Band Master-Equalizer
- Kompatibilität i-Serie: Styles - Pa-Serie: Styles, Performances, Sounds, Songs, SongBook
- Expression/Volume Pedal: KORG EXP-2
- USB: 1 Device (1.1 Full Speed)
- Display: 320 x240 grafisches Touchdisplay
- Performances: 256 frei programmierbar
- Datenspeicherung: Kartenschacht für „Secure Digital”- (SD) und „MultiMedia”-Datenträger (MMC)
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Ein Lautsprecher ist das Endstück einer Tonanlage, ein Baustück der Akustik. Aus ihm kommt der Schall, der zuvor aus elektrischen Signalen umgewandelt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, die meist in Zoll angegeben werden. Die Entwicklung der Lautsprecher war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Telefons. Das schwingende Teil im Lautsprecher heißt Membran. Allerdings ist die Bandbreite verschiedener Lösungen groß. Es gibt elektrodynamische, magnetostatische, elektrostatische, elektromagnetische und ferroelektrische Varianten.
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Oszillator ist eine freischwingende elektronische Schaltung zur Erzeugung von sinusförmigen Frequenzen. Oszillatoren werden in der Musik zur Ton- oder Effekterzeugung genutzt. Bekannte Effekte sind zum Beispiel der LFO (Low Frequency Oscillator).
Das Schlagzeug nennt man in der englischen Sprache Drum Kit oder Drum Set, daher die umgangssprachliche Verkürzung "Drums". Es handelt sich bei einem Schlagzeug um die Kombination verschiedener Schlaginstrumente, so genannter Percussion, die entweder durch Schlagen einer Membran (die sogenannten Membranophone) oder Instrumenten, die selbst in Schwingung, einen Klang erzeugen (die Idiophone). Zum klassischen Schlagzeugset gehören Tom Toms, Snare- oder Marschtrommel, die Basstrommel, die Hi-Hat-Becken und weitere Becken. Natürlich können unzählige Perkussionsinstrumente wie Glocken oder Schellen angefügt werden. Das Schlagzeug wird mit zwei Trommelstöcken, den Drumsticks, gespielt, die aber je nach Stilart auch variieren können. So benutzt man im Jazz häufig die sogenannten Besen. Die Bass Drum wird mit einem Schlegel mit Filzkopf, der an der Fußmaschine befestigt ist, bedient.
Diese Art von Instrument bezeichnet man als Handzuginstrument. Der Ton wird mittels freischwingender, durchschlagender Zungen erzeugt. Die Tastatur ist abgewinkelt auf der rechten Seite, dem Diskant, angebracht. Die Orgel hat viele, regionale Pseudonyme, darunter Handharmonika, Ziehharmonika, Ziehorgel, Ziach, Handorgel, Riemenorgel, Quetschkommode, Quetsch, Quetschn, Zerrwanst, Tretschrank und Schifferklavier.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Die Orgel ist ein Tasteninstrument. Ein Luftstrom erzeugt den Klang in den Pfeifen. Orgeln haben durch ihre lange historische Bedeutung und Entwicklung einen ganz eigenen Klang entwickelt. Mittlerweile sind auch Digitalorgeln im Einsatz. Die berühmte Hammond-Orgel und deren moderne Ableger sei noch erwähnt.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Eine Saite ist ein dünner schwingender Strang aus Naturdarm, Pflanzenfasern, Draht, Kunststoff, Tierhaar oder anderem Material, der auf ein Saiteninstrument gespannt wird und durch Anschlagen, Streichen oder Zupfen Töne erzeugt. Der mit der Saite verbundene Klangkörper verstärkt die Lautstärke. Der Ton wird höher, wenn man die Länge der schwingenden Saiten (Mensur) verkürzt, ihre Spannung erhöht oder ihren Durchmesser verringert, eine Saite erklingt tiefer, wenn sie verlängert wird, ihre Spannung verringert wird oder wenn man ihren Durchmesser erhöht.
Bei Musikinstrumenten unterscheidet man Klaviersaiten, Gitarrensaiten und Streichinstrumentensaiten. Die Dicke der Saite hängt mit ihrer Spannung zusammen. Das bestimmt das Klangverhalten der Saie maßgeblich. Mit Mensur bezeichnet der Fachmann die Länge des schwingenden Teils der Saite. Jede Saite ist bei bestimmter Spannung auf einen bestimmte Tonhöhe festgelegt. Deshalb können verschieden dicke Saiten den selben Ton erzeugen, auch wenn ihr Spiel- und Klangverhalten stark differiert. Saiten können ein- oder doppellagig mit Silber-, Bronze-, Kupfer- oder Aluminiumdraht umsponnen sein. Damit soll die Masse der Saite erhöht werden, denn dies verringert die Resonanzfrequenz und verändert den Klang der Saite und es Instruments.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
Unter einem Chor (v. altgriech. χορός /ço'ʁɔs/ „Tanzplatz, Reigen, Reigentänzer“) versteht man eine Gruppe Sänger. Es gibt in einem Chor verschiedene Stimmlagen und Stimmgruppen, welche meist mit mehreren Personen besetzt sind.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.
Als DJ bezeichnet man jemanden, der Musik vor Publikum präsentiert. Dabei handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Disc Jockeys. Nicht zu verwecheln mit dem "Deejay", dem Vokalisten der jamaikanischen Dancehall. Seit dem Auftreten der Schallplatte gibt es DJs, also schon gut 100 Jahre.