Korg SV1 73 Stage Piano Vintage
Das neue SV-1 Stage Vintage Piano von KORG enthält die definitive Sammlung aller bisher unerreichten elektromechanischen, mit Transistorentechnik ausgestatteten, bandbasierten sowie analogen
Synthesizer, Pianos und
Keyboards in einem einzigen Instrument. Sogar die kultigen Klänge der frühen Digital-Keyboards haben ihren Platz im neuen SV-1 gefunden – und das alles unter einem oberschicken „Dach“.
Jeder einzelne
Sound wurde mit KORGs exzellenter RX-Technologie („Real eXperience”) aufbereitet und ist daher die authentische Simulationen des entsprechenden Originals:
Alle expressiven und dynamischen Feinheiten sind vollumfänglich erhalten geblieben. Obwohl das an sich schon eine Sensation ist, wollten die KORG-Ingenieure noch mehr.
Alles in einem Gerät
Das SV-1 enthält alle kultverdächtigen und von Vintage-Liebhabern eifrig genutzten Modelle an
Effektpedalen,
Verstärkern, Boxen und
Mikrofonierungsverfahren, die den Sound der Originale -damals wie heute- entscheidend mitgeprägt haben und eben so klingen lassen, wie sie klingen müssen.
Erstmals stehen diese seit mehreren Generationen unerreichten Sound-Klassiker auf Knopfdruck in einem Instrument zur Verfügung.
Schnelle Orientierung
Menüs, Unter-Menüs und komplizierte Speicherprozesse, gepaart mit überladenen
Display-Anzeigen? Fehlanzeige.
Die Regler und Taster des SV-1 sind das bedienfreundlichste und live tauglichste was KORG wahrscheinlich jemals gebaut hat.
Sie zeigen immerzu alle aktuellen Einstellungen des SV-1 an und lassen sich, gemäß dem Motto „Change what you see“, direkt ändern.
Die Krönung: Das Sichern Ihrer eigenen Sounds in einem der 8 FAVORITE-Speicher ist genauso einfach, wie das Speichern einer Senderfrequenz in Ihrem Autoradio. Intuitiv – einfach – schnell!
Zuverlässig und flexibel
Das Allerschönste an diesem völlig neuartigen Konzept ist aber vor allem seine Erschwinglichkeit, die extreme Zuverlässigkeit sowie die Flexibilität dank Digitaltechnik, Kompaktheit, und „den nicht zu vielen Kilos“. Das SV-1 funktioniert stets einwandfrei und ist innerhalb von Sekunden spielbereit.
Zudem bedarf es keiner regelmäßigen Wartung. Es ist 100% stimmungsfest. Da verhalten sich die „Vintage”-Originale durchaus schon mal etwas empfindlicher und launischer. Das oberschicke Gehäuse (und der optionale Chromständer) machen optisch klar, dass das SV-1 mit seinen legendären Vorbildern mithalten kann und am liebsten auf einer Bühne steht. Gänsehaut-Faktor pur.
Sounds
Das SV-1 enthält 36 hochkarätige Sounds von E-Pianos, akustischen
Klavieren,
Orgeln, Streichern und Synthesizern. Jede Instrumentengattung beginnt mit den ganz großen Klassikern und wendet sich dann etwas ausgefalleneren, aber nicht weniger legendären Sounds zu. An erster Stelle der E-Piano-Gruppe findet sich z.B. eine „Tine”-Version mit 7 Velocity Switches (!), dann ein „Reed”-Exemplar, ein analoges „Electra”-Instrument (allesamt aus den USA) sowie zwei japanische Digital-Klassiker aus der Mitte der 80er Jahre.
Die akustischen Klavierklänge sind stereo (ebenfalls mit 7 Anschlagstufen) und beruhen auf deutschen und japanischen Flügeln. Ein Klavier (Upright Piano), ein unverzichtbarer Mono-Pianoklang für kleinere Gigs, ein elektro-akustischer japanischer Flügel, der Ende der 1970er vorgestellt wurde und in den 1980ern als Standard galt sowie mehrere Mischklänge runden das Bild ab.
Die Orgelsektion bietet drei Varianten des unbestrittenen Sinustonklassikers sowie die Sounds der bekanntesten britischen und italienischen Combo-Orgeln. Last but not least steht die erste bekannte amerikanische röhrengetriebene Konsolenorgel Gewehr bei Fuß.
Unter den „Clavs” tummeln sich vier Variationen des absoluten E-Cembalomeisters sowie der Klang eines gezupften Modells aus gleichem Hause. Und sonst? Wie wär’s mit bandbasierten und analogen Streicher- und Chorklängen oder zwei megafetten analogen Synthesizer-Sounds? Sie merken schon: Es ist einfach alles da, was Kult hat und klingt.
RX Technologie
Alle Klänge beruhen auf unzähligen, penibel erstellten Samples mit allen dazugehörigen Aspekten und Geräuschen wie „Tine“-, „Key-Off“-, „Damper“- und „Hammer“- Geräuschen, die das betreffende Original so einzigartig machen, und sich im SV-1 sogar komplett stufenlos anschlagdynamisch verhalten.
Selbst die Gehäuseresonanz der Flügel wurden mit gesampelt, um ein rundherum authentisches Ergebnis zu erzielen.
Das Ergebnis dieser akribischen Arbeit heißt „RX – Real eXperience Soundtechnologie”, die das SV-1 zu einem einzigartigen Instrument macht und gleichzeitig in eine eigene, exklusive Klasse hebt. Spielen Sie heute noch ein paar Klänge an und überzeugen Sie sich selbst von dem atemberaubenden, 3D-ähnlichen Klangeindruck, der die „elektromechanischen Legenden“ auferstehen lässt und wiedergebärt.
“Vintage“-Effektkette und Verstärkersimulationen (Amp Modeling)
Die an sich schon sensationellen Klangfarben des SV-1 können bei Bedarf mit sechs ausgewählten Effekten angereichert werden.
EQUALIZER (Bass, Mitten, Höhen)
Diese Klangregelung kann direkt auf der Frontplatte eingestellt werden und eignet sich gleichermaßen für Korrekturen und kreative Anwendungen.
PRE FX (Compression, Boost, U-Vibe, Chorus/Vibrato, Tremolo, Wah)
Diese Gruppe enthält Effekte für die „Zubereitung” der Sounds.
Neben allen wichtigen Effektklassikern, die von KORGs legendären
Gitarren-Effekt-Designern erstellt wurden, ist die komplette Bandbreite an kultverdächtigen Vintage-Effekten enthalten.
Mit einem optionalen Expression-Pedal, wie dem KORG EXP-2, können Sie sogar ein WahWah steuern, als seien Sie Gitarrist.
AMP MODEL (Verstärker- und Boxensimulation plus Rauschunterdrückung)
Dieses Ausnahme-Instrument enthält Simulationen von Verstärkern und Boxen, mit denen sich alle Klänge nach Herzenslust verbiegen und färben lassen.
Egal ob „Anrauen oder Anzerren“, „den Sound wärmer und dicker machen“, oder einfach dem Ganzen mehr „Dreck“ geben, KORGs phänomenale Amp Modeling Technologie und Boxensimulations-Technik machen es möglich.
Die exklusive „Valve Reactor”-Schaltung von KORG setzt dem Ganzen dann noch das warme Röhren-Sahnehäubchen auf. Achtung: Real Tube inside.
MODULATIONS-Effekte (Chorus 1 & 2, Phaser 1&2, Flanger und Rotary)
Hier finden Sie handselektierte Modulationseffekte, die exakt die bis heute unerreichten Klangfärbungen erzeugen, die man für die Benutzung mit den im SV-1 enthaltenen Vintage-Klängen zwingend benötigt.
Sie wurden den berühmtesten „Bodentreter“-Pedalen exakt nachempfunden. Und dass KORG weiß, wie man jenen einzigartigen drehenden Orgellautsprecher simuliert, ist ja schon eine Weile bekannt und daher natürlich im SV-1 verewigt.
REVERB/DELAY (Room, Plate, Hall, Spring, Tape Echo und Stereo Delay)
Wählen Sie aus vier Halltypen oder entscheiden Sie sich für ein Bandecho bzw. ein Digital-Delay, das per Tap Tempo eingestellt werden kann.
LIMITER
Mit dem letzten Glied der Effektkette sorgen Sie dafür, dass keine einzige Klangeinstellung jemals Ihre Boxen in den Freitod treibt. (Dieser Effekt kann nur mit dem Editor/Archivierungsprogramm eingestellt werden.)
Intuitive und simple Bedienung
Die Bedienerführung wurde extra für den Live-Einsatz konzipiert. Alle wichtigen Funktionen sind über separate Bedienelemente erreichbar. Auf Menüs und Mehrfachbelegungen wurde verzichtet.
Die ROTARY-Regler sind von LED-Kränzen umgeben, welche die aktuelle Einstellung anzeigen. Außerdem bietet das SV-1 8 FAVORITE-Taster, mit denen Sie die am häufigsten benötigten Klänge aufrufen können.
Die FAVORITE-Speicher sind übrigens Anwenderspeicher: Erschrauben Sie sich den gewünschten Sound und halten Sie den gewünschten FAVORITES-Taster gedrückt.
Wenn er blinkt, drücken Sie ihn erneut, um den Speicherbefehl zu bestätigen. Fertig.
Tastatur, Stimmungskurven
Das SV-1 ist mit KORGs bester gewichteter Hammertastatur (RH3) ausgestattet, die wahlweise im 73er- oder 88er-Format zur Verfügung steht.
Über den FUNCTION-Taster haben Sie Zugriff auf acht Stimmungskurven: Gleichschwebend, gedehnte Flügelstimmung, gedehnte E-Pianostimmung, verstimmt (Honky-Tonk) und zwei User-Speicher (deren Stimmung kann mit dem Editor/Archivierungsprogramm eingestellt werden).
Außerdem kann man mit dem FUNCTION-Taster und EQ TREBLE-Regler die Gesamtstimmung ändern. In diesem Modus können Sie bei Bedarf wieder die Vorgabe (A= 440) wählen, indem Sie den TREBLE-Regler kurz drücken. Das SV-1 lässt sich natürlich auch frei in jede Tonart transponieren.
Herrlich retro
Das geschwungene Gehäuse des SV-1 hebt sich in jeder Hinsicht von der grauen Masse ab. Auch die „Vintage” anmutenden Regler und die knallig rot-schwarze (73er-Version) bzw. gesetzt schicke dunkelrot-anthrazit Farbe (88er-Modell) des SV-1 tragen zu einem gelungenen optischen Eindruck bei – worauf warten Sie also noch?
Als Sonderzubehör sind ein, in der Höhe und Breite verstellbarer, Chromständer und ein roadtaugliches Softcase mit Rollen, Griffen und Logo verfügbar.
Richtig verbunden
Zu einem professionellen Keyboard gehören natürlich auch professionelle Anschlüsse. Das SV-1 bietet symmetrische XLR- und 1/4”-Ausgänge, Audio-Eingänge (links + rechts),
MIDI-Buchsen (IN, OUT), einen USB–MIDI-Port und 3 Pedalanschlüsse: Damper, Pedal 1 und Pedal 2. Das Dämpferpedal gehört zum Lieferumfang und ist stufenlos ausgeführt (wie bei einem akustischen Klavier). An PEDAL 1 kann ein Fußtaster angeschlossen werden, der sich als Sustenuto-Pedal oder Fast/Slow-Schalter für den Rotary-Effekt nutzen lässt. An PEDAL 2 kann entweder ein Expression-Pedal (z.B. für WahWah) oder ein Fußtaster angeschlossen werden, der –bei Klavierklängen– als Leisepedal (Una Corda) fungiert.
Editor- und Archivierungsprogramm
Die Entscheidung zu einer aufgeräumten Bedienoberfläche für den Live-Einsatz haben wir ganz bewusst getroffen. Andererseits gibt es aber viele Anwender, die eine etwas umfassendere Sound-Kontrolle bevorzugen. Die „SV-1 Editor/Librarian”-
Software entspricht vom Look her exakt dem SV-1 und bietet Zugriff auf Funktionen, die auf der Frontpanel des SV-1 fehlen.
Dieser PC basierte „Editor” erlaubt u. a. das Umprogrammieren der 36 Klang- und 8 FAVORITE-Speicher. Und da der Editor Software ist, kann man die Einstellungen auch auf der Computerfestplatte archivieren und mit anderen Anwendern tauschen etc.
Schauen Sie also regelmäßig auf den KORG Internetseiten (www.KORG.de) vorbei, denn auch dort werden Sie in Kürze sicherlich weitere Sounds veröffentlicht sehen. Der „SV-1 Editor” gehört zum Lieferumfang des SV-1 und läuft sowohl auf Mac wie PC.
Features:
- Rot-schwarzes Designgehäuse im Retro-Style
- Simpelste Bedienstruktur dank coolen Hardware-Tastern und extrem aufgeräumtem Bedien-Panel
- Optionaler Chromständer im Retro-Look, plus maßgefertigtes Softcase mit Rollen, Griff und Logo
- Amp Modeling Technologie inklusive Boxensimulation
- Definitive Sammlung aller kultverdächtigen „Vintage“-Tasteninstrumente in einem einzigen Piano
- Im Lieferumfang: stufenloses DS-2H Dämpferpedal, ausgefeilte Editierungssoftware
- 36 handverlesene Flügel- und „Retro“-Klangfarben – kombinierbar mit „Vintage“-Instrumentenverstärkern und Kult-Effekten
- RH-3 Hammermechanik-Tastatur, mit 73- und 88-Tasten erhältlich
- Valve-Reactor-Schaltung mit echter Voll-Röhre
- Einfach und gut zu transportieren: 17,5 kg
- Symmetrische XLR-Ausgänge plus Stereo-Input
Technische Daten:
- Pre FX: Comp, Boost, U-Vibe, Vibrato, Tremolo, VoxWah
- Sonderzubehör: Netzkabel, Schnellstart, „Accessory CD”, Notenpult, Dämpferpedal (Korg DS-2H)
- Pedal 2: Volumen-/Schwellpedal (z.B. KORG EXP-2) bzw.Fußtaster (z.B. Korg PS-1)
- Modulation FX: 2 Taster: On/Off, Rotary Slow/Fast; 3 Regler: Type, Speed, Intensity
- Klangregelung: Bass, Mid, Treble
- Andere Bedienelemente: 4 Taster
- Klänge: 36 Klänge (6 Bänke x 6 Variationen)
- Tastatur: 73 Tasten, KORG RH3 („Real Weighted Hammer Action 3”) mit Hammermechanik, anschlagdynamisch
- Frontseitige Taster: Transpose, Local Off, Touch, Function, Demo = Transpose + Local Off
- Audio-Ausgänge: L, R (2 x XLR, symmetrisch); L/Mono, R (2 x 1/4”-Klinke, asymmetrisch)
- Reverb/Delay: 2 Taster: On/Off, Tap Tempo; 2 Regler: Type, Depth
- Klangerzeugung: EDS („Enhanced Definition Synthesis”)
- Audio-Ausgänge, Audio-Eingänge, Kopfhörer, MIDI, Computer, Damper
- Polyphonie: 80 Noten (max.), KORG Polyphonie-Manager
- Pedal 1: Fußtaster (z.B. Korg PS-1)
- Verstärkermodelle: Amp1/2/3/4/5/Organ Amp + Boxenmodelle: Valve Reactor-Technologie – 12AX7 (ECC83) Röhre
- Lieferumfang: EXP-2 Volumen-/Schwellpedal, PS-1 Fußtaster
- Amp Models: On/Off – 2 Regler: Type, Drive
- Abmessungen (B x T x H): 1143 x 347 x 157 mm
- Gewicht: 17,5 kg ohne Notenpult
- Kopfhörer: 1 Buchse (Vorderseite)
- Stromversorgung: Internes Universal-Netzteil, AC100~240V, 50/60Hz
- Equalizer: On/Off – 3 Regler: Bass, Mid, Treble
- Reverb/Delay: Room, Plate, Hall, Spring, Tape Echo, Stereo Delay
- 8 FAVORITE-Taster für die schnelle Klanganwahl
- Leistungsaufnahme: 15 Watt
- Stimmung: Transposition, Gesamtstimmung, Stimmungskurven
- Allgemeine Effekte: Stereo Mastering-Limiter, Stereo-Limiter
- Modulation FX: Chorus1, Chorus2, Phaser1, Phaser2, Flanger, Rotary
- Computer: USB B-Port (fungiert auch als MIDI-Schnittstelle), USB 1.1 wird unterstützt
- Lautstärke: Master Volume-Regler
- Anschlagdynamik: 8 verschiedene Kurven
- MIDI: In / Out
- Effekte: 4x Insert- + 2x Master-Effekt
- Demo: 36 interne Demosongs
- Pre FX: 2 Taster: On/Off, AUTO/PEDAL-Taster für WahWah; 3 Regler: Type, Speed, Intensity
- Dämpferpedal: Korg DS-2H, bereits im Lieferumfang enthalten
- Eingänge: L/Mono, R
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Tasteninstrumente sind Instrumente, bei denen die Töne indirekt durch das Anschlagen einer Taste erzeugt werden. Dadurch wird ein Mechanismus ausgelöst, der dann zur jeweiligen Klangerzeugung führt. Dabei unterscheidet man die Saitenklinger, bei denen der Mechanismus Saiten in Schwingung versetzt (Bsp. Klavier, Cembalo, Streichklavier), die Luftklinger, bei denen der Klang durch die in Schwingung versetzte Luft erzeugt wird (Bsp. Akkordeon, Orgel, Melodica), die Selbstklinger, bei denen das Instrument als Ganzes den Klang erzeugt (Bsp. Celesta), elektronische Mechanismen, die zur Klangwiedergabe einen entsprechenden Audio-Verstärker wie Lautsprecher benötigen (Bsp. Keyboard, Hammond-Orgel) und Hybridinstrumente, die eine Kombination der anderen Varianten darstellen (Bsp. Claviorganum). Die meisten Tasteninstrumente gelten als Harmonieinstrumente, da sie mehrere Töne gleichzeitig anschlagen können.
Dieses Musikinstrument erzeugt durch die Verbindung verschiedener Klänge auf elektronischem Wege Töne. Es können analoge und digitale Synthesizer unterschieden werden. Der Klang wird über verschiedene Methoden synthetisiert, darunter Subtraktive Synthese, Sample and Hold oder auch die Pulsweitenmodulation. Doch mit dem Erscheinen der modernen PCs wurde noch viel mehr möglich, die erste Methode nannte sich FM-Synthese, deren von Yamaha patentierter Sound für die Musik der 80er Jahre bedeutend war.
Ein Gerät zur Verstärkung und Weitergabe eines eingehenden elektrischen (Ton-)Signals nennt man Verstärker oder Amplifier, kurz Amp.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument und gehört zu den Kastenhalslauten. Die Töne werden über das Schwingen der Saiten erzeugt, die Saiten werden gezupft. Man kann zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterscheiden.
Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.
Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
In der Musik steht der Treble (dt. Höhen) für den Frequenzbereich ab 5000 Hertz.
Die Orgel ist ein Tasteninstrument. Ein Luftstrom erzeugt den Klang in den Pfeifen. Orgeln haben durch ihre lange historische Bedeutung und Entwicklung einen ganz eigenen Klang entwickelt. Mittlerweile sind auch Digitalorgeln im Einsatz. Die berühmte Hammond-Orgel und deren moderne Ableger sei noch erwähnt.
Das bekannteste Tasteninstrument ist das Klavier. Es wird in vielen Musikrichtungen benutzt. Die zwei Hauptfomren des Klaviers sind der Flügel, der frei im Raum steht, und das Pianino, das man platzsparend an die Wand stellen kann. Die wichtigsten Bauteile sind Korpus, Gusseisenplatte, Resonanzboden, Stimmstock, Klaviatur, Spielwerk, Saiten und Pedale.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Bass 1: Der Bass ist ein Musikinstrument in tiefer Tonlage. Die Bassgitarre ist eine tief gestimmte Gitarre mit meist vier Saiten. Das häufig aus Holz hergestellte Instrument mit elektrischen Tonabnehmer nennt man E-Bass oder einfach Bassgitarre.
Bass 2: Ist im Regelfall der Frequenzbereich im Frequenzspektrum zwischen 0 und 120 Hz.
Bass 3: Männliche Stimmlage im Tonumfang von E bis e'.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.