Korg microSampler
Der microSAMPLER ist ein voll ausgestattetes Sampling-
Keyboard mit zusätzlichem
Loop-Sequenzer und
Effekten. Die gradlinige und unkomplizierte Bedienung ist ideal für Live-Darbietungen. Direkt am Keyboard erreichen Sie alle Sampling-Funktionen wie Aufnahme, Editieren und Mapping.
Samples spielen nach Herzenslust
Natürlich lassen sich ganz traditionell Samples triggern oder auf der Tastatur tonal spielen. Richtig spannend wird es aber, wenn man während der Performance in Echtzeit sampelt,
Pattern erstellt, Effekte einschleift, sich selbst resampelt und das alles immer perfekt synchronisiert.
Fast alle Funktionen lassen sich direkt auf der Oberfläche des Keyboards anwählen. Gut sichtbare LEDs zeigen den Status jedes Samples und das
Display den aktuell bearbeiteten Parameterwert an.
Sampling immer und überall
Sampeln kann man über die Line- und
Mikrofoneingänge, wahlweise mit und ohne Effekte. Ein Schwanenhalsmikrofon ist im Lieferumfang bereits enthalten. Sequenzen mit den Sampels lassen sich zusätzlich „re-
samplen“ und so die Sequenz als Sample bouncen. Über
USB und den Editor können vorbereitete Samples in den Speicher des microSAMPLER übertragen werden.
Da Sampling während der Wiedergabe möglich ist, kann der Sampling-Prozess sogar Teil der Performance sein. Für spontane Auftritte oder Sampling-Sessions unterwegs kann der microSampler auch mit Batterien betrieben werden.
Fünf Sampling-Arten im Direktzugriff
Die Sampling-Methoden "Loop", "One Shot" und "Gate" sind perfekt für Eingriffe in Echtzeit, "Key Gate" und "Auto Next" machen Sampling effizienter und kreativer als je zuvor.
Kreativzentrale Sampling-Engine
Der microSampler bietet eine ausgereifte Sample-Engine mit 14-stimmiger Polyphonie, Reverse-Playback, Normalize- und Truncate-Funktionen sowie Time-Stretch-Modus für Tempoänderungen ohne Beeinflussung der Tonhöhe.
Die Sampling-Raten liegen flexibel zwischen klaren 48 kHz, sparsamen 24 kHz bis hinunter zu 12 kHz und 6 kHz für Lo-Fi-Effekt. Jede der acht Bänke kann 36 Samples enthalten. Für Mono-Samples besitzt der microSAMPLER eine maximale Aufnahmezeit von 160 Sekunden bei 48 kHz Sampling-Frequenz.
Performance-Sequenzer
Der Pattern-Sequenzer arbeitet im Overdub-Stil inklusive Quantize-Funktion. Pattern-Performances lassen sich so kontinuierlich übereinander schichten. Natürlich kann zwischen Aufnahme, Wiedergabe und den verschiedenen Pattern während der Performance ohne Stoppen umgeschaltet werden.
Bis zu 16 Pattern mit maximal 16.000 Noten und unterschiedlichsten Längen können in jeder Bank angelegt werden.
KAOSS-Effekt-Mutationen
Die gleiche Effekt-Engine des KAOSS-Pad bietet 21 großartige, editierbare Effekte, neben herkömmlichen Delay- und
Chorus-Effekten auch Ringmodulation, Grain Shifter sowie den vom KAOSSILATOR bekannten Looper.
Das neue XL-Minikeyboard
Die neue, anschlagsempfindliche "Natural-Touch"-Minitastatur wie im microKORG XL lässt sich ausdrucksstark spielen, da das Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Tasten zum Greifen von
Akkorden und Spielen von druckvollen Riffs und Glissandi optimiert ist. Die Tasten vermitteln rundum das Gefühl von Qualität.
USB und Editor/Librarian-Software
Mit dem kostenlosen Editor/Librarian haben Sie gigantische Sample-Möglichkeiten, da Sie Ihre Samples und Sequenzen über USB auf Ihren Computer übertragen und natürlich auch Samples vom Computer in den microSampler laden können.
Der Import/Export von WAV- und AIFF-Dateien wird ebenfalls unterstützt.
Technische Daten:
- max. Eingangspegel: -17 dBu bei max. Gain
- Sampling-Quellen: Audio-Input (MIC/Line), Resampling
- max. Ausgangspegel: 10mW + 10 mW @ 32Ohm
- Effektanzahl: 21
- Zubehör: Netzteil + Schwanenhals-Mikrofon (enthalten)
- Sampling-Raten bei der Aufnahme: 48 kHz/24 kHz/12 kHz/6 kHz
- max. Ausgangspegel: +4 dBu@10 kOhm
- Soundbänke: 8 User-Bänke (A - H), 1 ROM-Bank
- Anzahl der Pattern: max. 16 Pattern pro Bank
- USB: Anschlusstyp B
- 37 Mini-Tasten (Natural Touch), anschlagsdynamisch
- maximal mögliche Noteneingabe: 64.000 Noten pro Bank, 16.000 Noten pro Pattern
- Stromversorgung: DC 9V (Netzteil) oder 6 Alkali-Batterien Typ AA, Batterielaufzeit ca. 3 h
- Gewicht: 1,9 kg
- MIDI-Anschlüsse: In, Out
- Ausgangsimpedanz: 10 Ohm
- Kopfhörerausgang: 6,35 mm/Klinke
- Main Output (L/Mono, R): 6,35 mm/Klinke (unsymmetrisch)
- Ausgangsimpedanz: 1 kOhm
- Sampling-Funktionen: Loop/One Shot/Gate/Auto Next/Key Gate
- Audio In (Mikrofon-Eingang): an der Vorderseite, XLR (symmetrisch)
- Auflösung: 96 Ticks pro Viertelnote
- Aufnahmedauer: ca. 160 Sekunden pro Bank (159,7 Sek. bei mono/48 kHz-Aufnahme)
- Eingangsimpedanz: 7 kOhm
- Polyphonie: max. 14 Tasten, max. 7 Tasten im Time-Stretch-Modus
- Abmessungen: 516 (B) x 238 (T) x 65 (H) mm
- Aufbau: 1 Master-Effekt während des Samplings oder der Wiedergabe, Master-Effekt oder Audio-In/ Insert-Effekt wählbar
- Anzahl der Takte in einem Pattern: 1-99
- Audio In (Line-Input): an der Rückseite (L/Mono, R), 6,35 mm/Klinke (unsymmetrisch)
- max. Eingangspegel: -40 dBu bei max. Gain
- Sequenzer-Aufnahmeart: Realtime Recording
- Eingangsimpedanz: 14 kOhm
- Anzeige: LCD
- Sampling-Rate bei Wiedergabe: 48 kHz
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Keyboard 1: Keyboards nennt man Musikinstrumente, die elektronische Tasteninstrumente darstellen und ihre Töne elektrisch erzeugen bzw. Töne elektrisch abnehmen und verstärken. Eine Klaviatur wird zum Tippen benutzt, oft sind Lautsprecher eingebaut und das Keyboard ist einfacher zu transportieren als eine entsprechendes Klavier. Die Keys (=Tasten) geben dem Instrument seinen Namen. Es gibt s.g. Homekeyboards für den Heimgebrauch und Entertainerkeyboards für den professionellen Keyboarder.
Keyboard 2: Die Eingabeeinheit bei Computern.
Keyboard 3: Schlüsselbrett ;-)
Ein Mikrofon wandelt Luftschall in elektrische Signale um. Die ersten Mikrofone entstanden parallel zur Entwicklung des Telefons. Man unterscheidet "dynamische" Mikrofone, Kondensatormikrofone, Piezomikrofon und einige weitere Bauformen.
Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.
Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.
Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.
Mit Pattern bezeichnet der Musiker eine kleine musikalische oder rhythmische Struktur, welche meist standardisiert und stilübergreifend ist.
Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.
Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.
Wenn mehrere Töne mit einem bestimmten tonalen Zusammenhang gleichzeitg erklingen, nennt man dies einen Akkord. Typische Akkorde sind Drei- und Vierklänge, allerdings sind den Kombinations- und Interpretationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.
Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.
Sound ist das englische Wort für Klang oder Geräusch.
Ursprünglich bezeichnete man mit Loops zusammen geklebte Stücke eines Tonbands. Heuzutage bezeichnet man mit Loop ein Sample, also ein Geräusch, welches ohne hörbare Lücke wiederholt hintereinander gespielt werden kann. Besonders beliebt sind Schlagzeug-, Basslinien- oder Melodieloops.
MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.
= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.
XLR ist ein Industriestandard für elektrische Steckverbindungen. XLR ist die Standardverbindung für Mikrofon- und Lautsprecheranwendungen, da die Qualität und Sicherheit der Übertragung besser ist, als bei Klinken- oder Cinchsteckern. Auch in der Lichttechnik wird XLR benutzt. Für DMX-Lichtsteuerungen wird statt des dreipoligen ein fünfpoliges XLR-Kabel benutzt.